Eine Million Euro für die Friedensarbeit in Deutschland
Machen Sie Friedensarbeit sturmfest – mit dem neuen Spendenfonds „Frieden hier und jetzt“. Bis 2030 wollen wir eine Million Euro sammeln, um unsere Arbeit in Deutschland zu sichern und weiter auszubauen.
Frieden beginnt zu Hause
Unsere Welt ist im Umbruch: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die europäische Friedensarchitektur erschüttert. Donald Trump setzt die liberale Weltordnung unter Druck. Und in Deutschland dominieren die Debatten über Wehrpflicht und Aufrüstung, während die Mittel für internationale Friedensarbeit und zivilgesellschaftliches Engagement gekürzt werden.
Frieden entsteht nicht durch Gewalt, sondern durch Dialog, Beteiligung und die Fähigkeit, Konflikte ohne Eskalation zu lösen. Dafür setzt sich Pro Peace ein – in internationalen Kriegs- und Krisengebieten, aber auch hier in Deutschland. Wir leisten Friedensbildungsarbeit an Schulen, begleiten Kommunen in Konfliktsituationen und engagieren uns für eine nachhaltige Friedenspolitik.
Wir verbinden friedensstiftende Praxis mit unserem entschiedenen Eintreten gegen Militarisierung und für eine gewaltfreie, an den Menschenrechten ausgerichtete Politik. Frieden beginnt vor der Haustür!
Der Fonds "Frieden hier und jetzt"
Um unsere Friedensarbeit in Deutschland sichern und weiter ausbauen zu können, haben wir für die kommenden fünf Jahre einen Bedarf von einer Million Euro ermittelt, den wir aus eigenen Mitteln erbringen müssen. Deshalb haben wir den Spendenfonds „Frieden hier und jetzt“ ins Leben gerufen. Bis 2030 soll er Schritt für Schritt wachsen – mit einem ersten Meilenstein von 300.000 Euro im Jubiläumsjahr 2026.
In Zeiten sinkender Fördermittel machen wir deutlich: Pro Peace ist auch in Zukunft „entschieden für Frieden“. Gleichzeitig bleibt es unser Ziel, für eine nachhaltige Friedenspolitik einzustehen.
Mit dem Fonds wollen wir:
den Einsatz für Frieden in deutsche Klassenzimmer tragen und jungen Menschen den Wert von Gewaltfreiheit, Toleranz und konstruktiver Konfliktlösung vermitteln,
Städte und Gemeinden in Deutschland bei der demokratischen, gewaltfreien Konfliktlösung unterstützen,
uns wirksam dafür einsetzen, dass die zivile Konfliktbearbeitung nicht nur eine Randnotiz in politischen und gesellschaftlichen Debatten bleibt.
Stärken Sie mit Ihrer Spende den Fonds und damit den gesellschaftlichen Frieden in Deutschland. Jeder Euro hilft!
Mehr als 15.000 Kinder und Jugendliche nehmen jedes Jahr an den Friedensläufen von Pro Peace teil.
Kriege und Krisen enden nicht an Ländergrenzen – sie wirken bis ins Klassenzimmer. Wir unterstützen Schulen dabei, Frieden erfahrbar zu machen und junge Menschen für ein respektvolles, solidarisches Miteinander zu sensibilisieren.
Was wir tun:
Friedenstage: Interaktive Projekttage mit Workshops zu Gewaltfreiheit, Konfliktfähigkeit und demokratischem Handeln
Friedensläufe: Schüler*innen laufen für den guten Zweck, sammeln Spenden und setzen ein sichtbares Zeichen für Solidarität und Gerechtigkeit
Workshops & Materialien: Alters- und schulformgerechte Unterrichtsbausteine zu Flucht, Diversität oder Konflikttransformation
Was Ihre Spende bewirkt:
Unsere Bildungsarbeit wird teilweise öffentlich gefördert. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass wir einen Eigenanteil aus Spenden aufbringen. Ihre Unterstützung macht Friedensbildung erst möglich!
200 Euro ermöglichen einen Workshop für eine Schulklasse
830 Euro versorgen beim Friedenslauf rund 4.000 Schüler*innen mit Startnummern
1.500 Euro ermöglichen die Gestaltung eines umfangreichen digitalen Bildungsmaterialienpakets
4.860 Euro ermöglichen einen Vorbereitungsworkshop für 20 Bildungsreferent*innen
Pro Peace unterstützt deutsche Städte und Gemeinden dabei, Veränderungsprozesse zu gestalten, damit ein friedliches Zusammenleben nachhaltig möglich wird.
Migration, Strukturwandel oder Klimakrise: Gesellschaftliche Veränderungen zeigen sich zuerst auf kommunaler Ebene. Wenn Konflikte dort eskalieren, leidet der Zusammenhalt. Pro Peace unterstützt Städte und Gemeinden dabei, Spannungen konstruktiv zu bearbeiten und tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Fortbildungen: Stärkung kommunikativer und analytischer Kompetenzen für Menschen in Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft
Vernetzung: Interkommunale Fachtagungen mit Akteur*innen aus Verwaltung, Polizei, Wissenschaft und Zivilgesellschaft
Was Ihre Spende bewirkt:
Friedensarbeit in Kommunen ist ein noch junges, aber wachsendes Arbeitsfeld. Ihre Spende hilft, innovative Ansätze weiterzuentwickeln, konkret umzusetzen und langfristig zu verankern.
50 Euro versorgen 10 Kommunen mit Infomaterial zur Kommunalen Konfliktberatung
100 Euro kostet eine individuelle Erstberatung für Kommunen
Protestaktion von Pro Peace vor dem Bundestag: Frieden gibt es nicht umsonst!
Frieden braucht eine starke Stimme. Pro Peace bringt friedenspolitische Perspektiven in die öffentliche Debatte – mit klaren Forderungen, Kampagnen und direktem Dialog mit Entscheidungsträger*innen.
Was wir tun:
Politische Kampagnen:Petitionen und Aktionen machen Friedensarbeit sichtbar und erhöhen den politischen Druck
Veranstaltungen: Wir bringen internationale Partner*innen auf die Bühne, in Präsenz und online, und schaffen Räume für Austausch und Diskussion
Medienarbeit: Wir informieren über Alternativen zu Gewalt und Militarisierung und zeigen Wege konstruktiver Konfliktbearbeitung auf
Was Ihre Spende bewirkt:
Wirksame Kampagnen kosten Geld – z.B. für Materialien, Protestveranstaltungen und Anzeigen. Ihre Spende hilft, Friedensarbeit in Politik und Öffentlichkeit zu verankern.
90 Euro finanzieren ein Kampagnenpaket (Info- und Aktionsmaterial) für 1.000 Menschen
1.070 Euro ermöglichen die Verdolmetschung der Redebeiträge von Partnern aus Kriegs- und Krisenregionen bei öffentlichen Veranstaltungen
6.545 Euro ermöglichen, dass die Ausstellung „Gesichter des Friedens“ an 50 Orten gezeigt werden kann
Je mehr der Fonds gefüllt wird, umso mehr kann er bewirken. Jede Spende trägt dazu bei, dass wir unsere Ziele erreichen. Herzlichen Dank, dass Sie uns dabei unterstützen!
Sie möchten mehr erfahren? Sprechen Sie uns gerne an.