An die 
Präsidentin der Bildungsministerkonferenz
Anna Stolz, Bayerische Staatsministerin für Unterricht und Kultus

Die aktuellen Kriege betreffen junge Menschen in besonderer Weise: Sie sollen Wehrdienst leisten. Die riesigen Schulden für Aufrüstung gehen zu Lasten von Zukunftsinvestitionen in Bildung und Klimaschutz. Internationale Konflikte wie in der Ukraine oder in Nahost spiegeln sich längst auch im Schulalltag wider. 

Junge Menschen haben ein Recht auf politische Mitsprache. Um dieses Recht gut informiert ausüben zu können und eine friedliche Zukunft aktiv mitzugestalten, brauchen sie die Chance, sich differenziert den Themen Krieg und Frieden auseinanderzusetzen.

Darum fordern wir: 

FRIEDENSBILDUNG IN DEN LEHRPLAN!

  • Friedensbildung von der Grundschule bis zur Oberstufe in die Curricula aufnehmen
  • Friedensbildung in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften stärken
  • Mehr Friedensexpert*innen an Schulen, statt nur Jugendoffiziere

Ja, wir unterstützen die Petition „Friedensbildung auf den Lehrplan!“ als Kooperationspartner und wollen mit unserem Organisationsnamen und Logo auf der Seite der Petition genannt werden.

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