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Israel nach den Wahlen: Perspektiven für den Nahostkonflikt

Online-Veranstaltung zum Nahostkonflikt

Israel hat gewählt – nun steht dem Land eine schwierige Regierungsbildung bevor. Was bedeutet das Wahlergebnis für die Menschen in Israel aber auch in Palästina? Welche politischen Spielräume gibt es nun für Friedensprozesse? Und welchen Beitrag kann Friedensarbeit unter den aktuellen Bedingungen leisten? Darüber sprachen wir in unserer Online-Veranstaltung mit Dr. Muriel Asseburg von der Stiftung Wissenschaft und Politik sowie Fiona Kopp, Friedensfachkraft von Pro Peace im Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem.
Ein Wahlzettel mit der Aufschrift "Frieden"
© Pro Peace, erstellt mit KI (canva.com)

Die Aufzeichnung der Veranstaltung können Sie hier anschauen: 

Urheberrecht
© Pro Peace

 

Über die Referentinnen:

© Presse

Dr. Muriel Asseburg ist Senior Fellow in der Forschungsgruppe Afrika und Mittlerer Osten bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin. Sie beschäftigt sich mit Konfliktdynamiken im Nahen Osten und Autokratisierung als Herausforderung für deutsche und europäische Politik. Sie ist eine gefragte Expertin zu Entwicklungen in Palästina und Israel und Autorin zahlreicher Fachartikel. Im Jahr 2025 erschien ihr neuestes Buch „Der 7. Oktober und der Krieg in Gaza. Hintergrund, Eskalation, Folgen“.

 

© privat

Fiona Kopp ist Friedensfachkraft von Pro Peace und arbeitet seit 2024 im Willy Brandt Center Jerusalem. Dort leitet sie das Young Leadership Programm, in dem junge Menschen aus Israel und Palästina in Dialog treten. Sie studierte Soziologie und Politikwissenschaft. Seit 2023 lebt sie in Jerusalem, zuvor in Amman, und hat die Entwicklungen seit Kriegsbeginn und vor den Wahlen direkt vor Ort miterlebt.

 

 

Diese Veranstaltung ist Teil der Online-Veranstaltungsreihe „Frieden auf dem Wahlzettel“?

© BMZ, Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, Brot für die Welt

 

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